„DREAM BIG“ – Die 4 Schritte zu Deinem Visionboard –

„DREAM BIG“ – Die 4 Schritte zu Deinem Visionboard –

„DREAM BIG“
– Die 4 Schritte zu Deinem Visionboard –

 

Auf den ersten Blick ist es nicht die beste Zeit über das Thema „Vision“ zu reden. Die Welt befindet sich im Krisenmodus und spricht über Homeoffice, Kontaktbeschränkungen, wirtschaftliche Rezension und Zukunftsunsicherheit. Da scheinen persönliche Träume und Lebensziele erst einmal in zweiter oder dritter Reihe zu stehen und das positive Mindset „DREAM BIG“ erst mal so gar nicht zu passen.

Es ist gerade absolut nicht einfach über persönliche Veränderungen nachzudenken. Aber Träume und Visionen sind langfristige Investitionen. Gerade, wenn alles bedrohlich oder unsicher erscheint, kann es stärkend sein, an neuen Ideen festzuhalten und ein klares Bild von der persönlichen Zukunft vor Augen zu haben. Eine Vision oder ein Lebenstraum kann motivierend sein und hilft uns in unsicheren Zeiten, nicht von der Fahrbahn abzukommen.

Vor der Krise war ein Traum oder einer Vision ein Antrieb. In einer Krise sehen es jedoch viele Menschen als ein Risiko. Es ist menschlich, in Krisen auf das Alte und Bewährte zurück zu greifen. Trotzdem, es ist es Wert, darüber nachzudenken, was wir in der Zukunft brauchen und uns wünschen. Denn wenn wir uns zu klein machen und zurückziehen, entwickeln wir uns nicht weiter.

Um meine persönlichen Lebensträume und Vision stärker in den Alltag zu holen, bin ich ein großer Fan von Vision Boards. Durch die Visualisierung meiner Träume, fühle ich mich inspiriert und motiviert. Sie lassen mich jeden Tag an meine Ziele erinnern und bin mit ihnen emotional verbunden. Visualisierungen erreichen das Gehirn und reichen ins Unbewusste und dies unterstützt fast magisch die persönliche Zielerreichung.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass Vision Boards hervorragend funktionieren und mich näher an meine Ziele bringen. Ein paar meiner Träume sind so in meinem Leben Realität geworden. Zum Beispiel durfte ich eine tolle Reise nach Chile unternehmen. Es wurde für mich ein Job im französisch sprechenden Ausland wahr und vor 6 Jahren bin ich an meinen geliebten Bodensee gezogen. 

Hast Du Lust, es selbst auszuprobieren?

Hier meine Tipps zum Erstellen Deines Visionboards:

1. BESORGE DIR MATERIAL

Besorge dir eine A3 Pappe oder starkes Papier, das ist die Grundlage Deines Vision Boards. Schreibstifte, Glitzerstifte, Aufkleber machen Dein Board bunter. Und vergiss den Klebestift nicht. 

2. SCHREIBE DIR ZUNÄCHST DEINE WÜNSCHE UND ZIELE AUF

DREAM BIG 🙂 Schreibe auf, was du kurzfristig und langfristig in Dein Leben bringen möchtest, wie Dein optimal gestaltetes Leben aussieht. Tagträumen ist ausdrücklich erlaubt! Es kann für alle Lebensbereiche sein – Job, Liebe, Finanzen, Hobbies, Reisen, Selbstverwirklichung

3. BILDER FÜR VISUALISIERUNG SUCHEN

Hierzu besorgst du Dir einen Stapel Lieblings-Zeitschriften und Magazine. Stöbere sie in aller Ruhe durch und suche Dir inspirierende Bilder, Textschnipsel oder Zitate. Es ist wichtig, das diese für deine Wünsche und Träume stehen. Schneide sie aus und klebe sie bunt auf das Visionboard.

4. VISION BOARD SICHTBAR PLATZIEREN 

Es ist toll, Dein fertiges Visionboard an einem Platz in Deiner Wohnung aufzuhängen, an dem Du immer wieder vorbei kommst um es zu betrachten. Bei mir hängt es an der Schlafzimmertür. So kann ich es häufig anschauen und macht mir gute Laune. 

Tipp 1: Wenn Du eher der digitale Typ bist, geht das natürlich auch. Sammle Bilder und Fotos aus dem Internet z. B. www.pixabay.com und gestalte Dein Visionboard auf PowerPoint. 

Tipp 2: Wenn Du dein fertiges Visionboard abfotografierst, kannst du es als Handy-Hintergrundfoto speichern und immer wieder betrachten, wo immer Du auch bist. 

Tipp 3: Eine tolle Idee ist auch ein Partner-Vision Board. Hier geht es darum zu bestimmen, wie man sich zusammen als Paar erleben möchte und welche gemeinsamen Träume und Ziele man hat. Es stärkt Gemeinsamkeit und Perspektive. 

Ich wünsche Dir viel gutes Gelingen und lasst mich wissen, sollten sich Eure ersten Wünsche und Träume bald erfüllen lassen. 🙂

Tanja

Einfach machen!

Einfach machen!

Soll ich’s wirklich machen oder lass ich’s lieber sein?

 

Besonders zum Jahresanfang denken wir immer wieder über Veränderungen nach. 

Der Job nervt, die kleine Mietwohnung wird zu eng, das eigene Herzensprojekt bekommt nicht genug Zeit. 

Aber wie soll ich das lang gehegte Projekt oder den inneren Wunsch umsetzen? 

Und eigentlich geht es mir doch so wie es ist ganz gut, oder?

Ängste und Zweifel begleiten jedes Neues Projekt, Neuen Job oder einen Aufbruch ins Unbekannte – werd ich gut genug sein? Was, wenn es schief geht? 

Erst wenn der innige Wunsch sehr stark und die Unzufriedenheit gross ist, wagen wir uns an neue Schritte heran.

Gerade in der stillgelegten Komfortzone denken wir nicht darüber nach, ob wir Dinge ganz neu angehen können. Jedoch erst auf der Reise zum neuen Ziel entdecken wir uns erst wieder neu. Wir besinnen uns auf unsere Stärken, lernen Neues und bieten uns somit unseren ganz eigenen Raum, über uns hinaus zu wachsen.

Viele gute Dinge in unserem Leben hatten einmal einen Anfang – die liebevolle Partnerschaft, gute Freunde, der tolle Job, eine schöne Reise. Wir zeigten Mut – den Fremden in der Bar anlächeln, die Bewerbung versenden, das „Around the World Ticket“ buchen. 

All das erforderte viel Initiative und „sich Trauen“, aber daraus sind wunderschöne Momente und tolle Menschen in unser Leben gekommen!

Zu langes Nachdenken über eine Sache macht sie oft unmöglich. (Eva Young). 

Also – hinein ins „Einfach Machen“ Jahr 2020. 🙂

Tanja